Bangkok: Fotos und erste Eindrücke

Thailändisches Neujahr – Songkran

Anlässlich des thailändischen Neujahrs (Songkran) fand in unserem Büro eine Zeremonie mit acht Mönchen statt, wo rund eine Stunde lang gebetet und gesungen wurde.

Alle Mönche waren über einen Bindfaden miteinander verbunden. Später gab es einen Teil, bei dem alle Anwesenden verbunden waren, indem sie sich alle an den Schultern angefasst haben.

Songkran ist berühmt dafür, dass drei Tage lang eine riesige Wasserschlacht stattfindet. Eine Variante: mit dem Auto rumfahren und Wasser mit Eimern den Passanten entgegenschleudern.

Andere Variante: Einen Stützpunkt am Bürgersteig aufbauen und alle vorbeifahrenden nassspritzen.
Wie man sehen kann, sind alle die mitspielen nass bis auf die Haut. Und auch manche die eigentlich nicht mitspielen wollten.

An einem der drei Tage bin ich auch mit einer Wasserpistole bewaffnet losgezogen und habe den halben Tag damit verbracht andere Leute nasszuspritzen und nassgespritzt zu werden. Das war echt ein Riesenspaß.
Aus naheliegenden Gründen konnte ich davon nicht so viele Fotos machen aber Google Bildersuche gibt einen guten Eindruck davon wie wild es dabei zugeht.

Es ist auch Tradition zu Songkran an unzähligen Zeremonien und Aktivitäten teil zu nehmen, die Glück, Reichtum, Gesundheit, Berühmtheit etc. versprechen. Zusammen mit ein paar Kollegen verbrachten wir den ganzen Tag damit diverse Tempel zu besuchen und an den traditionellen Aktivitäten teilzunehmen.

Von einem Mönch mit Eiswasser beträufelt zu werden gehört auch dazu.

Bei dem liegenden Buddha wirft man hunderte kleine Münzen in hunderte kleine Töpfe.

Wer gegen die Glocke schlägt wird berühmt.

Das war mehr Quatschfotos als Tradition.

Zu Neujahr baut man kleine Sandburgen innerhalb des Tempels. Der Gedanken dahinter ist, dass man so ausgleicht, dass man das ganze Jahr über zum Tempel geht und an den Schuhsohlen Sand vom Tempel wegträgt.

Alltag

Kaum zu sehen aber da arbeitet tatsächlich jemand an den Stromkabeln.

Der Kater meiner Mitbewohnerin fühlt sich sehr wohl in meinem Zimmer.

Sehr beliebt: Bars auf den Dächern der Hochhäuser. Bei Above 11 ist jeden Mittwoch Salsa.

Ich geh wieder öfter Salsa-Tanzen auch wenn die meisten leider kein Kubanisch können.

Sechs Kinder und jedes hat ein Telefon oder Tablet in der Hand.

22:21 Uhr und 31°C. Und jeden Tag 38°C.

Auf dem gigantischen Chatuak Wochenendmarkt sind wir irgendwann an der Abteilung mit Tieren vorbeigekommen, wo es zahllose Geschäfte gab, die Fische auf diese Art und Weise verkauft haben.

Tempel und so Zeug halt – für mich schon so alltäglich geworden, dass es mir kaum noch auffällt.

Von ganz oben kann man den Pool und Tennisplatz auf dem 12. Stockwerk sehen.

Pendeln

Die Sukhumvit-Bahnlinie entlang der unheimlich viel los ist. Es gibt jede Menge Malls, Restaurants, Bars, Nachtleben usw. was leicht von der Bahn zu erreichen ist. Die meiste Zeit halte ich mich eigentlich in Sukhumvit auf.

Fast egal wo man hingeht: es ist total voll. Ob auf dem Bürgersteig, in der Bahnstation, in dem Einkaufszentrum überall muss man sich durchkämpfen als wär man auf einem gut besuchten Flomarkt oder Rummel. Wenn ich pünktlich Feierabend mache, komme ich in den schlimmsten Berufsverkehr, wo ich erstmal ein paar Bahnen abwarten muss bevor ich mitkomme.

Kuscheln in der Bahn. Meistens komm ich nicht mal in die Nähe von einem Sitzplatz. Ab 22 Uhr sind die Chancen, sich hinsetzen zu können aber ganz gut. Zum Glück sind’s nur 4 Stationen bis zu meiner Arbeit.

Etwas anstrengend sind die überall installierten Video-Werbetafeln, die oft auch Ton haben. So wird man zum Teil sogar in Fahrstühlen mit Werbung bombardiert.

Oft ist auf den Bürgersteigen noch weniger Platz, weil dort haufenweise Stände aufgebaut sind.

Essen

Eins meiner neuen Lieblingsgerichte, frittiertes Hühnchen mit scharfen „Dressing“ und Kräutern.

Auch sehr lecker: Rindfleischsalat mit Chilisoße und rohem Knoblauch und Zwiebeln.

Ab und zu muss es mal eine Pho-Suppe sein.

Direkt um die Ecke von meiner Wohnung gibt es einen hippen Biergarten-Straßenküchen-Mix für Expats.

Die Straßenküchen, wo die Einheimischen essen, sind nur etwas weiter entfernt.

Leider kommt man dort mit englisch nicht weit und es gibt auch keine Menüs. Und wenn man mit Zeichensprache bestellt, erlebt man öfter mal eine Überraschung. Meist wenn ich abends von der Arbeit nach hause komme, hab ich wenig Lust auf Experimente und wähl die Expat-Variante.

Merkwürdiges

Tja.

Allgegenwärtig: seltsam, mehrdeutig benannte Massage-Salons.

Vokabeln aus der Kategorie Nachtleben bei einer Thailändisch-lernen App.

Wenn sie in der ersten Sitzung Selbstmord empfehlen, dann hat man wirklich nicht viel Zeit mit der Therapie verschwendet.

Bangkok: Es ist einfach zuu heiß

dav
So verbringe ich einen Großteil meiner Zeit.

In Thailand ist seit Anfang April die heißeste Zeit des Jahres. Der letzte Regen ist ungefähr sechs Wochen her. Gerade ist es 18 Uhr und es sind immer noch 38 °C. Wenn es nachts überhaupt abkühlt, dann merkt man es kaum. Wenn ich manchmal nachts nach hause gehe, ist es immer noch heiß und schwül. Laut Wetterbericht ist die Tiefsttemperatur 30 °C.
Da es nicht regnet beträgt die Luftfeuchtigkeit nur 40% – 60%. Nach dem Hitzeindex ist die gefühlte Temperatur meist zwischen 40 und 45 °C.

Ich hätte auch nicht gedacht, dass es noch heißer als Bali oder Singapur sein könnte aber Bangkok kommt mir viel schlimmer vor (zumindest diese Jahreszeit). Das Erste, was mir einfällt, wenn mich jemand fragt wie es mir hier gefällt ist, dass es zu heiß ist.
Ich schwitze schon beim Sitzen oder Liegen. Zum Glück ist es meistens ziemlich windig. Aber wenn man mal an einem windstillen Ort ist oder in einen Fahrstuhl tritt, dann merkt man sofort wie der Schweiß auf die Stirn tritt. Der Unterschied von der klimatisierten S-Bahn zu draussen ist so groß, dass meine Brille beschlägt, wenn ich aussteige. Bei meiner Arbeit wird um 18 Uhr automatisch die Klimaanlage abgeschaltet, so dass es eine halbe Stunde später unerträglich wird und Überstunden daher sehr unattraktiv sind.

Eigentlich ist es wie -10 °C in Berlin. Natürlich kann man Zeit draussen verbringen aber man vermeidet es so gut wie es geht. Ich hab noch nie gehört, dass jemand einfach so spazieren gehen oder Zeit im Park verbringen wollte. Leider kann man die Hitze auch nicht mit richtig anziehen ausgleichen.

Zwischenspiel in Bangkok

Letzte Woche bin ich mal eben nach Bangkok gezogen.
Der Grund: Ich habe Arbeit gefunden! Yeah!

Cooler Job oder?
An der frischen Luft (naja, mehr oder weniger frisch), flexible Arbeitszeiten, hohes Maß an Eigenverantwortung und die Möglichkeit jeden Tag einen Einfluss auf das Leben von Tausenden Menschen zu haben :-).

Nee, ich arbeite natürlich wieder als Softwareentwickler. Und eigentlich hatte ich mich auf eine Stelle in Singapur beworben aber mein jetziger Chef hat mir eine Stelle in Bangkok angeboten, da ich hier besser ins Team passen würde. Da Claire in Singapur bleiben muss, ist es zeitlich begrenzt und danach darf ich dann von dem Büro in Singapur weiterarbeiten. Und so bin ich jetzt für 6 Monate nach Thailand gezogen.

Als ich am Tag meiner Ankunft am Flughafen in die S-Bahn gestiegen und in die Stadt gefahren bin, war alles noch ganz normal. Aber als ich dann zu Fuß zu meinem AirBnb gelaufen bin, merkte ich sofort, dass ich wieder im richtigen Asien war. Es war viel chaotischer, dreckiger und lauter als Singapur.

Ich glaube, viele asiatische Millionenstädte sind nicht besonders hübsch aber Bangkok kommt mir immer besonders häßlich vor. Die Stadt ist auch extrem voll und ständig herrscht Verkehrschaos. Moloch trifft es ganz gut.
Das leckere Essen und die günstigen Preise machen das zum Teil wieder wett.

Es musste wieder viel organisiert werden in den letzten Wochen: neues Bankkonto, Visum für Singapur und Thailand, thailändische SIM-Karte, Flugtickets, neue Krankenversicherung, U-/S-Bahnkarten für Bangkok, AirBnb für den Anfang und eine normale Wohnung für die restliche Zeit.

Am Samstag werd ich dann in eine nette, kleine WG ziehen. Das Haus sieht nicht ganz so schick aber ähnlich aus.

Jetzt muss ich nur noch die Stadt erkunden, Freunde finden und Thailändisch lernen.

Ein Neujahr nach dem Anderen

Letzte Woche feierten wir unser erstes Silvester in Singapur. Dazu sind wir abends ins Zentrum zu Marina Bay gefahren, wo – vergleichbar mit dem Brandenburger Tor – die größte Party stattfand. Angeblich gab es eine Bühne mit Musik (und Programm?) von der wir aber nichts mitbekamen. Es gab nicht mal einen Countdown. Nach meiner Uhr began wenige Sekunden vor Mitternacht das offizielle Feuerwerk. Ganz nett. 8 Minuten später war alles vorbei und die Menschenmengen strömten nach Hause. Niemand hatte Feuerwerkskörper, es wurde kein Alkohol getrunken und auch nicht angestoßen. Etwas langweilig im Vergleich zu Berlin. Dafür sehr sicher.

Viel wichtiger als Silvester und das westliche Neujahr ist hier das chinesische Neujahr, was nächsten Monat stattfinden wird. So wie Thanksgiving in den USA die Weihnachtszeit einläutet, so wurde durch Silvester die Vor-Neujahrs-Zeit eingeläutet. In den Supermärkten erklingt nun Neujahrsmusik und Neujahrsschmuck, -gebäck und -kitsch füllen die Auslagen.

Am 08.02.2016 findet das chinesische Neujahr oder Mond-Neujahr statt (gibt auch einen Sonnenkalender). Der Tag ändert sich von Jahr zu Jahr, da das Neujahr auf den Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar fällt.

Der chinesische Kalender ist ziemlich kompliziert und nicht überall wird eine Jahreszahl verwendet. Die Berechnung ist auch nicht einheitlich und so wird am 08.02 entweder das Jahr 2130, 4713 oder 4653 begrüßt.

Einige werden sich erinnern*, dass es auf Bali auch ein eigenes Neujahr gibt: Nyepi, den Tag der Stille. Dieses Jahr (auch mondabhängig) findet Nyepi am 09.03.2016 statt. In Bali beginnt dann das Jahr 1938.

Wieder einen Monat später wird in Thailand vom 13.4 bis zum 15.4.2016 das Jahr 2588 begrüßt. Songkran, das thailändische Neujahr, wird mit ausgiebigen Wasserschlachten gefeiert.

Der jüdische Kalender ist noch „weiter“ und zwar ist derzeit das Jahr 5776.
Das jüdische Neujahr, Rosch ha-Schana, wird vom 03.10 – 04.10.2016 zelebriert.

Wie alle islamischen Feiertage wandert auch das Datum des islamischen Neujahrs durchs Jahr. Das nächste Jahr, 1438, beginnt am 03.10.2016.

Es gibt natürlich noch viel mehr Kulturen, die ihre eigenen Neujahrsfeste haben. Die in anderen Ländern verbreiteten Kalendersysteme kommen mir ganz schön kompliziert vor. Alleine die Anzahl der in Indien verbreiteten Kalender ist erstaunlich. Da bin ich ganz froh über unseren langweiligen, gregorianischen Kalender.

Übrigens: Dafür, dass wir das Neujahr am 1. Januar feiern, gibt es zwei Erklärungen:
– Jahresbeginn und Amtsantritt der Konsuln des römischen Reiches
– der 8. Tag seit der Geburt von Jesus und damit der Tag seiner Beschneidung

* Nyepi ist der Tag, an dem niemand für 24 Stunden das Haus verlassen darf. Alles hat
zu, sogar der Flughafen. Außerdem darf man nicht fernsehen, kein Licht anmachen, nicht kochen, keinen Lärm machen und dergleichen mehr. Und das wird auch wirklich durchgesetzt: Als wir beim Abendessen noch das Licht
anhatten, kam jemand und sagte wir sollen es ausschalten.

Winterurlaub Teil 1: Thailand

Wir waren im Winter wieder in Südostasien unterwegs. Diesmal haben wir Thailand, Laos und Malaysia besucht. Da wir lange unterwegs waren und es viele Fotos gibt, fange ich mal mit Thailand an.
Die Gesamtroute war:
Bangkok, Vientiane, Vang Vieng, Plain of Jars (Phonsavan), Luang Prabang, Chiang Mai, Railay Beach, Krabi, Trang, Penang, Cameron Highlands, Kuala Lumpur, Melakka und Singapur.


Typisch Bangkok. Große Straßen, Wolkenkratzer, Malls, Skytrain und Überführungen für Fußgänger.


Im Inneren einer der teuren Malls.


Asiaten lieben es sich und ihre Freunde zu fotographieren. Da sind Weihnachten und hunderte von Snoopy-Figuren eine willkommene Gelegenheit.


Schlittschuhlaufen in einer Mall.


Auch typisch Bangkok bzw. Thailand: Streetfood. In der Nähe unserer Unterkunft gab es diese Straße, die jeden Abend voller Essensstände war.


Das thailändische Essen war eine schöne Abwechslung und sehr lecker.


Das Straßenessen ist eigentlich so praktisch aber nicht vorstellbar in Deutschland. Es ist überraschend, wie selten wir krank werden, wenn man bedenkt, wie oft wir bei solchen und ähnlichen Ständen essen.


Die berühmten Tempel in Bangkok haben wir natürlich auch besucht.


Thailands Tempel sind immer ganz schön aber sie sind so gepflegt und restauriert, dass man ihnen nie ansieht wie alt sie überhaupt sind. Das finde ich immer schade, da dadurch für mich viel von der Bedeutung verloren geht.


Im Nachtzug zur laotischen Grenze. Am Bahnhof konnten wir dann doch Tickets für den nächsten Tag kaufen.


Morgens auf dem Weg zur Grenze in der Nähe von Nong Khai.


Die Laos Bilder folgen dann in einem weiteren Teil. Also, Sprung zwei Wochen weiter nach Chiang Mai. Dort besuchten wir einen Zipline-Park bzw. Seilrutschen-Park. Ganz nett so von Baum zu Baum zu zippen. Nach einer Weile wird es aber etwas langweilig, da gefallen mir Kletterparks besser.


In Chiang Mai waren wir auch in einem 3D Museum, wo man gut alberne Fotos machen kann.


Sieht doch schon ganz gut aus wie ich surfe, oder?


Ein Ort, der sich wirklich stark verändert hat seit meiner letzten Thailand-Reise, ist Railay Beach. Durch die schönen Strände und die tollen Kalkfelsen war Railay auch damals schon ziemlich entwickelt. 2008 gab es bereits erste Resorts, in denen sich auch Pauschaltouristen wohlfühlen würden. Jedoch mindestens die Hälfte, wenn nicht die Mehrheit war für Backpacker ausgerichtet. Es gab einfache Hotels, billige Bungalows und haufenweise billige Bars und Restaurants. Als wir im Winter da waren, gab es fast nur noch teure Resorts, wo alte, verschimmelte Bungalows nun 100$ pro Nacht kosten. Eine anständige Unterkunft liegt dann bei 150$ oder 200$ (nur irgendwo hinten im Wald bei den Generatoren soll es wohl noch Hütten für 10$ geben). Und dass wo man fast überall in Thailand für 20$ Zimmer mittleren Niveaus bekommen kann. Das war eine ganz schöne Überraschung, als wir da ohne Reservierung auftauchten.


In der Nachbarbucht Tonsai wurden erst kürzlich die alten Bungalows auf einer Fläche von 30.000 m² platt gemacht um Platz für ein neues Resort zu schaffen.


So sah die Toilette aus, die sich die überteuerten Restaurants an der Westseite von Railay Beach geteilt haben. Und mit überteuert meine ich 5 mal so teuer wie Chiang Mai.


Aber es ist trotzdem toll dort.


Meistens hab ich den Eindruck das Asiaten (minimale Pauschalisierung) sehr höflich, zurückhaltend sind und direkte Konfrontation scheuen. Deswegen ist es dann ein wenig überraschend, wenn man sieht wie explizit ihre Fruchtbarkeitssymbole sind, so wie hier in diesem Tempel. In Japan gibt es sogar ein Penis Festival.


Ein Höhepunkt von Railay ist die Lagune, die sich in der Mitte eines großen Kalkfelsen befindet. Dorthin führt nur ein mehrstündiger, ziemlich anspruchsvoller Kletterweg. Wir hatten ein bisschen Pech, da es durch den Regen sehr matschig und rutschig war. Am Anfang haben wir uns noch über die ganzen überall mit Matsch beschmierten Touristen gewundert :-).


Im Dschungel auf dem Weg zur Lagune.

Fortsetzung folgt.

Wieder zurück auf Bali

Nach einem langen Winterurlaub sind wir wieder zurück auf Bali. Diesmal gab es keine bösen Überraschungen wie beim letzten Mal.

Vier Wochen waren wir unterwegs und sind wieder viel herumgekommen. Angefangen haben wir in Bangkok und bereisten dann in einem großen Bogen Laos und Nordthailand. Anschliesslich Südthailand und weiter nach Malaysia.

Wir haben viele tolle Ausflüge gemacht, viele neue und leckere Sachen gegessen, viel rumgelaufen, haben viele unbequeme Stunden in Bussen verbracht, interessantes und seltsames gesehen, viel Toast mit Erdbeermarmelade zum Frühstück gegessen und unzählige Bewertungen gelesen.
Schön wars.

Hier sind schonmal die ersten Urlaubsfotos.