Fotos vom Urlaub auf Taiwan

Chiang Kai-shek Memorial

Taipei 101, ehemals höchstes Gebäude der Welt mit 508 Metern.

Typisches Straßenbild in Taipei.

Mein Lieblingsessen in Taiwan: Man sucht sich ein paar Zutaten aus, …

die dann in einer leckeren Brühe kurz gekocht werden.

Bubbletea!

In vielen Teilen Asiens steht Altes und Neues dicht nebeneinander.

Anzeige wie voll es auf der Damentoilette ist.

Englisch in Asien ist oft sehr lustig: Playboy-Tasche und eine Jacke mit „Godfather“ Aufschrift.

Ganz selbstverständlich: Hakenkreuz als Symbol für einen Tempel.

Ein Tempel.

Eingang zu einem Nachtmarkt. Voll mit kleinen Läden und Essensständen.

Grillen mit dem Flammenwerfer

Ich versteh nur Bahnhof.

Einladend aussehendes Mietshaus.

Belgische/Holländische Waffel mit Apfelmus und Zimt.

Asiatische Hipster mit Wollmützen und Birkenstock. Das war während ich eine halbe Stunde auf einem Platz im berühmten Din Tai Fung (Dumplings) gewartet habe.

Kaffees und Antiquitäten in der hippen Gegend nahe des Daan-Park.

Der Dschungel in der Stadt.

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Wochenende in Jakarta

Kürzlich waren wir für ein Wochenende in Jakarta (die Hauptstadt von Indonesien). Ich wollte unbedingt einen Eindruck bekommen wie Jakarta im Vergleich zu anderen asiatischen Hauptstädten wie Kuala Lumpur oder Hanoi ist aber auch im Vergleich zu Denpasar, der größten Stadt Balis.
Ehrlich gesagt bin ich von Denpasar enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass es größer ist, mehr Möglichkeiten jeder Art gibt und viel mehr los ist. Aber bis auf ein paar gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es keinen Grund nach Denpasar zu fahren. Es scheint überhaupt kein richtiges Zentrum zu geben. Es ist mehr wie endlose Ausfallsstrassen aber man kommt nie in der Stadt an. Man muss dazu sagen, dass Denpasar auch nur rund 700.000 Einwohner zählt. Als ich damals las, dass auf Bali 4 Millionen Menschen leben, habe ich erwartet, dass die Urbanisierung viel weiter fortgeschritten ist und wesentlich mehr Menschen in der Hauptstadt leben. Aber wenn 60% der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeiten, dann muss natürlich auch die Mehrheit auf dem Land wohnen.
In Jakarta haben wir vor allem die Annehmlichkeiten einer Großstadt genossen: Shopping Malls, Salsa tanzen und mit dem Bus fahren.

Neben den Sammelbussen gab es auch Richtige mit Haltestelle und Busspur :-).

Mit 10 Millionen Einwohner ist Jakarta größer als Bangkok (in der Region sollen sogar 30 Millionen leben!) und ich habe noch nie jemand getroffen, der etwas gutes über Jakarta gesagt hat. Leute zu fragen, wie ihnen Jakarta gefallen hat, ist schon ein Running Gag geworden.
Besonders der Verkehr und die Staus sind berüchtigt. Wenn man Pech hat, dann kann die Fahrt zum Flughafen vier Stunden dauern! Alle, die in Jakarta gelebt haben,
erzählen davon, wie sie immer Snacks und eine Kühltruhe mit kalten Getränken im Auto haben, da man immer damit rechnen muss für mehrere Stunden im Stau fest zu stecken.

Das Bild vermittelt einen Eindruck von dem Aufkommen an Verkehr und auch der Disziplin der Verkehrsteilnehmer. Die linke Spur ist übrigens die Busspur. Obwohl wir den Bus von der Haltestelle sehen konnten, hat es locker eine Viertelstunde gedauert bis er bei uns angekommen war.

Wir haben uns auch einen selfie pole gekauft. Das ist eine Art Stativ, mit dem man dann die Kamera weiter weit halten kann um sich selbst besser fotografieren zu können. Die Indonesier haben dafür den schönen Begriff tongcis. Tong steht dabei für Stab und cis für Narzisst, also ein Narzisstenstab :-).
Mit auf dem Bild sind Bekannte von uns, die uns an dem Tag durch Jakarta geführt haben.

Beide sind gläubige Muslime und die einzigen Menschen, die ich kenne, die noch nie Alkohol getrunken haben. Und sie hat uns erzählt, dass sie gerne wüsste wie Wein schmeckt! Das finde ich besonders faszinierend, da sie Teekennerin ist und Claire und sie jedes Mal besondere Teesorten austauschen.

Ein paar Bilder vom Markt in Chinatown.

Secret Island Resort

Bereits im Oktober sind wir mit ein paar Kollegen von Claire übers Wochenende zum Secret Island Resort gefahren. Das ist eine kleine, noch völlig unbekannte Insel, die zu Lombok gehört. Wir sind also Freitagnachmittag erst zum Flughafen und dann rüber nach Lombok gejettet. Von dort noch anderthalb Stunden in einem Minibus auf halsbrecherische Art und Weise durch Lombok gebrettert und irgendwann im dunklen Nichts angehalten und mit einem Schlauchboot nach Secret Island übergesetzt.
Auf der Insel wohnen nur wenige Menschen. Einer von denen ist Peter aus Australien, der dort ein kleines Resort bestehend aus ein paar Hütten und Bungalows, deren Inneres reichlich exzentrisch ausgestattet ist, aufgebaut hat. Die Insel ist kaum entwickelt. Strom gibt es nur abends von einem Generator und das Wasser zum Waschen und Duschen ist brackiges Grundwasser.


Zwei der Häuser vom Secret Island Resort. Die Toilette war hier ein Loch im Boden.

Am Samstag sind wir mit einem Boot rausgefahren und haben den Tag schnorchelnd und am Strand verbracht. Und das Schnorcheln war wirklich sehr, sehr gut. Es gab viele Fische und viele verschiedene, fast unberührte Korallen. Es schwamm zwar einiges an Plastik an der Wasseroberfläche, ansonsten war das Wasser aber klar.

Es war ein bisschen schwierig vom Strand ins Wasser bzw. nach dem Schnorcheln wieder raus zu kommen, da überall auch bis ins ganz flache Wasser Korallen wuchsen. Zum Einen wollte man die Korallen ja nicht zerstören und außerdem kann man sich an den Korallen sehr leicht die Füße zerschneiden. Am besten war sich ganz flach im Wasser hinzulegen und vorsichtig mit nur wenigen Zentimetern Abstand über die Korallen zu gleiten.

Am Sonntag gab es noch ein bisschen Wasserski und Baden bevor es wieder auf die Heimreise ging. Das war wirklich ein Geheimtipp.

Wochenendausflug nach Nusa Lembongan

Vergangenes Wochenende haben wir einen Kurztrip zu einer zu Bali gehörenden, kleinen Insel, Nusa Lembongan, unternommen. Wir sind am Freitag direkt nach der Schule mit ein paar Kollegen von Claire aufgebrochen. Im Minibus bis nach Sanur und von dort mit dem Fastboat übergesetzt. Das Fastboat hat seinen Namen auch wirklich verdient, denn man brettert mit 60 km pro Stunde über’s Wasser, fliegt quasi von Welle zu Welle. Es ist erstaunlich, dass das Boot von dem harten Aufschlagen auf’s Wasser nicht auseinanderbricht.

Tagsüber haben wir die Insel erkundet und Orte mit tollen Namen wie Blue Lagoon, Dream Beach, Secret Beach oder Sandy Bay besucht.
Das ist Secret Beach, wo es ein Resort gab, was komplett leer war und wir so den Strand ganz für uns alleine hatten.

Durch die Nähe zu Bali bekommt Lembongan recht viele Touristen ab, besonders Taucher, da es schöne Riffe gibt und hat deshalb viele und auch sehr gute Unterkünfte. Unser Hotel war wirklich guter Standard.

Ein Großteil der Einheimischen lebt aber immer noch vom Anbau von Seegras. Das reicht wahrscheinlich gerade so für den Lebensunterhalt und dementsprechend schlimm sehen auch die Hütten aus, in denen sie leben.

Ganz interessant auf Lembongan war, dass die Hotels und die Hütten direkt nebeneinander stehen. Das war ein starker Kontrast. Ich vermute, dass auch große Teile von Indonesien ähnlich ärmlich aussehen.

Rätselhaft ist mir immer noch das Verhältnis der Indonesier zum Müll. Es ist überall total vermüllt. Ihr Haus und ihren Hauseingang halten sie sauber aber alles andere ist egal. Oder nicht ihre Verantwortlichkeit? Oder es ist gar kein Problem für sie? Vielleicht unterscheiden sie auch gar nicht zwischen natürlichen und nicht-natürlichen Abfällen, wie Plastik oder Metall, die nicht verrotten. Oder sie haben andere Probleme als Ordnung und Sauberkeit.

Dream Beach.

Nochmal Secret Beach.

Sandy Bay.

Mangrovenwälder gab es auch.

Der Strand von Mangrove Point.

Auf Nusa Lembongan gab es die schlimmsten und kaputtesten Straßen, die ich in Indonesien bisher gesehen habe. Es gab soviele Schlaglöcher und der Asphalt fehlte teilweise komplett, so dass man über die ziemlich großen Steinbrocken fahren musste. Das war ganz schön abenteuerlich. Dazu kam noch, dass der Roller, den wir gemietet hatten eine alte Klapperkiste war.

Die Brücke war aber ganz lustig.

Claire wollte natürlich an allen Tempeln anhalten ;-).

Seegras-Setzlinge werden an Seile gebunden und dann in flachem Wasser zum Wachsen ausgelegt.

Seegrasbauern auf dem Weg zu ihren Feldern. Da das Wasser flach ist, verwenden die Bauern keine Ruder oder Segel, sondern Bambusstangen zur Fortbewegung.

Zum Trocknen ausgelegtes Seegras. Das hier angebaute Seegras wird wohl in erster Linie für Kosmetikprodukte verwendet.

Bei Flut liegen die Boote alle unbenutzt im Wasser.

Ein bisschen Farbe habe ich bekommen :-).

Ganz idyllisch. Eine Hütte inmitten der Palmen.

Jetzt kommen noch ein paar Bilder von den tollen Klippen bei Sandy Bay.

Nach dem anstrengenden Ausflug zu den Klippen musste ich mich erstmal etwas entspannen.

Aufenthalt in Sanur

Es ist schon ein kleines bisschen her, da nahm Claire an einer Konferenz in Sanur teil. Um ihr morgens und abends die lange Fahrt durch Denpasar zu ersparen, haben wir uns für die Dauer der Konferenz ein Zimmer in Sanur genommen. Sanur ist eine kleine Stadt an einem langen, weissen Strand, der durch ein vorgelagertes Riff gut vor Wellen geschützt ist. Dadurch eignet er sich weniger zum Surfen aber dafür umso besser zum Baden. Man merkt Sanur sofort an, dass es schon seit längerer Zeit (einige Jahrzehnte vielleicht) vom Tourismus erschlossen ist. Es gibt sehr viele Hotels, Restaurants, Reise- und Tourveranstalter und die ganze Palette an Wassersportarten ist vorhanden. Außerdem merkt man, wie die Einheimischen, die viel mit Touristen zu tun haben, vom Tourismus verändert wurden.

Die Budgetunterkünfte in Sanur kosteten zwischen 25 und 35$ pro Nacht. Die Zimmer, die man dafür angeboten bekommt, sind aber nur schwer zu ertragen. Unser Zimmer kostete dann 30$, mit AirCon aber ohne Frühstück. Es lag direkt am Strand und hatte einen tollen Blick auf das Meer und ich dachte etwas Gutes gefunden zu haben. Aber schon nach der ersten Nacht war klar, dass es ein Griff ins Klo war und am Ende überlegte ich, ob es das schlimmste Zimmer war, das ich bis dato hatte.
Die Matratzen waren dünne Schaumstoffdinger, durch die man die Bretter darunter spüren konnte, eins der Kissen schien mit Sand gefüllt zu sein, es gab zwei Kakerlaken (nicht besonders ungewöhnlich und tragisch). Viel schlimmer war, dass sich unser Zimmer über der Küche befand und es ständig nach frittiertem Fisch und altem Öl roch. Am zweiten Tag wurden wir dann bestohlen. Vermutlich vom Zimmerservice. Zum Glück nichts wertvolles, sondern nur eine Packung Kekse. Aber danach fühlten wir uns dann überhaupt nicht mehr wohl dort. Wahrscheinlich war es sogar ein Glück, dass wir kein Frühstück dort hatten und auch nie in dem Restaurant gegessen haben. Es gab noch ein paar Kleinigkeiten mehr – ich war wirklich froh, als wir am Tag darauf endlich ausgecheckt hatten.

Die Gazebos am Strand sehen schön aus und sind auch sehr praktisch. Der Grund, warum diese Mole mit dem Gazebo (und viele weitere) gebaut wurde, ist aber weniger schön. Die Landebahn des Flughafens von Bali wurde ein ganzes Stück rein ins Meer gebaut, damit sie eine ausreichende Länge hat. Dafür wurden Korallen aus dem Riff von Sanur genommen. Wenig später stellte man fest, dass in Sanur der Sand weggespült wird und der Strand immer kleiner wird. Daraufhin hat man dann die Molen gebaut, so dass der Sand dableibt.

Eines der traditionellen Auslegerboote mit einem Segel. Es ist wirklich bemerkenswert, mit welch einfachen Mitteln der Mast und das Segel konstruiert sind. Es gibt nur ganz wenig Holzteile und wenige Seile. Die Segeleigenschaften von diesen Booten scheinen zwar nicht besonders gut zu sein aber es ist erstaunlich, wie einfach diese Boote gebaut sind. Vor allem wenn man es mit einem modernen, westlichen Segelboot vergleicht, dessen Konstruktion soviel komplizierter und auch teurer ist.

Selbst so kleine Ruderboote haben hier einen Ausleger.

Abends kam ein Fischerboot auf den Strand gefahren, an dem viele Einheimische gebadet haben und der Fisch wurde direkt vom Boot aus verkauft.

Ausflug nach Jimbaran und Uluwatu

Eines schönen Sonntags haben wir wieder einen Ausflug gemacht. Diesmal in Richtung Süden nach Uluwatu um uns die Steilküste und die Strände anzusehen. Da der Weg dorthin recht weit ist, haben wir am Strand (wo sonst) von Jimbaran einen Zwischenstopp eingelegt.

Da die Sonne total gebrannt hat und der Sand heiß war, haben wir uns gleich mal eine Liege organisiert, wo wir uns im Schatten bei einem kühlen Getränk von dem Chaos des Straßenverkehrs erholen konnten.

Ich war der Meinung, dass die Wellen, die wir bisher gesehen haben schon groß waren aber in Jimbaran waren sie noch größer. Man konnte sehen, dass die Badenden am Anfang immer etwas Angst hatten. Und wenn sie von den Wellen erfasst wurden, hatten sie auch Schwierigkeiten stehen zu bleiben.

Auf Fotos von Wellen ist die tatsächliche Größe immer schwer erkennbar. Dankenswerterweise haben sich diese russischen Touristen als Vergleichsobjekte zur Verfügung gestellt.

Und da bin ich.

Weiter geht’s. Claire ist am Steuer und ich versuche ein paar Eindrücke von der Fahrt festzuhalten.

In Uluwatu angekommen entscheiden wir uns gegen den Tempel und fahren direkt zum Strand. Jedenfalls versuchen wir das. Irgendwann hört die Straße auf und wir parken. Danach steigen wir eine halsbrecherische Treppe nach unten, bis wir in eine kleine Siedlung kommen, wo es nichts als Touristenquatsch und Restaurants gibt. Irgendwo, ganz unten, gibt es 5 m Strand zwischen den Klippen, von dem die Surfer ins Wasser gehen. Wir suchen uns ein Restaurant mit schönem Blick auf die Steilküste und auf die Surfer die sich an den Brechern versuchen.
Es zeigt sich wieder mal, dass die Qualität des Etablissements meist im umgekehrten Verhältnis zu der Schönheit des Ortes steht auf dem es errichtet wurde. Wir bekommen schlechten Service und sehr mittelmässiges Essen aber der Ausblick entschädigt uns allemal.

Anschliessend fahren wir weiter zum unter Surfern (schon wieder) berühmten Padang Padang Strand. Direkt neben den gefährlichen Klippen brechen die Wellen so, dass eine Röhre entsteht, durch die die Surfer dann hindurch surfen können. Jedes Jahr findet auch bei Padang Padang eine internationale Surfmeisterschaft statt.

Wie sich herausstellt findet die Meisterschaft gerade jetzt statt. Der Strand ist total vollgepackt mit Leuten. Schattenplätze gibt’s mal gar nicht. Wir haben ein bisschen zugekuckt und ab und zu schoss auch mal jemand durch eine Welle hindurch aber viel gab es nicht zu sehen. Da es nicht der richtige Tag für ein gemütliches am Strand sein war, sind wir dann bald weiter gefahren.



Hier kann man so eine Röhren-Welle oder Tube sehen.

Auf dem Rückweg haben wir in Denpasar noch Mückennetze und eine Hängematte gekauft. Damit waren wir dann auch maximal beladen und mussten zurück nach Hause.

Ausflug nach Tanah Lot

Das vergangene Wochenende (11. und 12. August) war ein extra langes Wochenende, da es das Ende von Ramadan war. Claire hatte „nur“ Donnerstag und Freitag frei, andere haben die ganze Woche nicht gearbeitet. Im Verlauf der Woche schlossen mehr und mehr Läden bis ungefähr die Hälfte zu war, was etwas ungewöhnlich ist, da die meisten Geschäfte 7 Tage die Woche offen sind. Bei den Öffnungszeiten macht anscheinend jeder was er will, manche haben Mittagspause andere öffnen erst Mittags und manche sind immer geöffnet.

Wir haben die freien Tage genutzt um die Insel weiter zu erkunden und sind eines schönen Nachmittags zur berühmten Tempelanlage von Tanah Lot gefahren. Als wir uns dem Tempel näherten, kamen wir erstmal in einen gehörigen Stau. Nach einer Weile erreichten wir den Eingang des Parkplatzes an dem an vier Häuschen die Park- und Eintrittsgebühr entrichtet werden konnte. Es war voll. Richtig voll. Und die Erwartungen an den Tempel stiegen natürlich, wenn soviele Leute kommen um ihn zu sehen.

Nachdem wir dann eine gefühlte Ewigkeit durch Stände voller T-Shirts, Kitsch, Kunst und Essen gelaufen sind erreichten wir das Wasser und fanden den Tempel erstmal gar nicht. Es war nämlich ein ziemlich kleiner Tempel. Kaum zu sehen und wenig spektakulär. Und man durfte auch gar nicht reingehen, was bei den Touristenmassen auch nicht so verkehrt war.

Hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt aber gut. Wir haben wahrscheinlich auch eine ungünstige Zeit für unseren Besuch gewählt, da auch viele Indonesier frei hatten und es dadurch besonders voll war.

Es gab natürlich jede Menge fliegende Händler die alles Mögliche verkauft haben. Ganz lustig waren die Jungs mit Kamera und portablen Drucker, die Interessierten die Erinnerungsfotos gleich ausgedruckt haben.

Das ist der Tempel:

Ein totaler Reinfall war der Ausflug aber auch nicht, da die Küste sehr schön war und wir auch einen schönen Sonnenuntergang hatten.