Und die nächste Station ist …

Wir haben uns entschieden. Im Sommer, wenn Claires Vertrag zu Ende geht, werden wir Bali verlassen und woanderhin ziehen. Wieder ein neues Land, eine neue Stadt, neue Arbeit, neue Freunde und eine neue Wohnung.

Kannst du anhand der Bilder erraten welches Land es sein wird?





Na??

 

 

Nach Singapur!

Wieder zurück auf Bali

Nach einem langen Winterurlaub sind wir wieder zurück auf Bali. Diesmal gab es keine bösen Überraschungen wie beim letzten Mal.

Vier Wochen waren wir unterwegs und sind wieder viel herumgekommen. Angefangen haben wir in Bangkok und bereisten dann in einem großen Bogen Laos und Nordthailand. Anschliesslich Südthailand und weiter nach Malaysia.

Wir haben viele tolle Ausflüge gemacht, viele neue und leckere Sachen gegessen, viel rumgelaufen, haben viele unbequeme Stunden in Bussen verbracht, interessantes und seltsames gesehen, viel Toast mit Erdbeermarmelade zum Frühstück gegessen und unzählige Bewertungen gelesen.
Schön wars.

Hier sind schonmal die ersten Urlaubsfotos.







Visiting Suwung: the biggest garbage landfill in Bali

Many visitors of Bali are astonished by the amount of trash everywhere. The internet is full of articles describing how dirty the beaches are. And I believe it’s not just me who is annoyed by trash including plastic being burnt at the side of the road every day. One of the most unpleasant things that can happen to you is being stuck behind a garbage truck. In Bali a garbage truck is like a dump truck with a couple of guys standing in between the trash trying to squeeze in as much more as possible. And the smell is just awful!

As I’ve seen burning mountains of trash in Vietnam and a very illegal looking, smoking dump site in Nusa Lembongan (an island close to Bali) I was wondering what it would be like in Bali. When I accidentally discovered the landfill in Serangan I decided to pay it a visit.

The landfill in Serangan is called Suwung (you can also walk around a bit in Google Street View). It is the biggest of Bali and almost all the trash of southern Bali is brought there. The first thing I noticed when I drove there is how huge it is. With the help of GoogleMaps I estimated the size to be roughly 450 m by 450 m. Which is about 200.000 m² or the size of 30 soccer fields. It is hard to tell how high it is but I’d say at least 15m. I found a statement dating back to 2007 that 800 tons of waste are brought there every day! Since then the number of tourists probably doubled or tripled.

Apart from being so huge the landfill itself was not as terrible as I expected. They do sort the trash and use some of it to generate electricity (tho I didn’t see the plant). Most of the time it didn’t smell as bad as the garbage trucks. They alternate layers of trash with soil or rubble and there is also a drainage system in place to prevent contamination.

What did shock me was the way the garbage is sorted: All by hand!

Next to the site is an array of shacks and huts like a small village where people sift through garbage all day. After the trucks bring new garbage they put it into big sacks, bring it to their huts and go through it looking for stuff that can be sold e.g. paper, plastic bottles, tyres, metal. For one kilo of plastic bottles you get 2000 IDR which is around 15 Euro cents. The remainders are brought back to the landfill. I found a site stating that there are 500 families living next to the landfill who earn a living from sorting trash.

Unfortunately the landfill was the place with the most birds I’ve seen so far in Bali. There was also quite a few cows going through the trash and looking for food.

It seems the number one thing that can’t be recycled is plastic bags! After seeing that I’m going to try harder to avoid getting more plastic bags.

Vogel- und Reptilienpark

Kürzlich haben wir den Vogelpark in Bali besucht, in dem es viele bunte, vor allem tropische Vögel aus aller Welt zu sehen gibt. Der Park war viel besser angelegt als ich erwartet hatte mit großen, begehbaren Volieren und vielen frei herumlaufenden Vögeln.

Wirklich erstaunlich wie riesig Pelikane sind.

Den vom Aussterben bedrohten Balistar gibt es nur auf Bali.
Die Balinesen halten sich gerne kleinere Singvögel. Die Käfige werden tagsüber draussen in der Nähe vom Hauseingang oder den Fenstern aufgehangen, so dass keine bösen Geister in das Haus eindringen können.


Ein Nashornvogel

An verschiedenen Stellen im Park stehen Pfleger, die einem die Vögel auf die Arme und Schultern setzen und dann davon Fotos machen. Es ist bemerkenswert wie fortschrittlich diese Zusatzeinahme organisiert ist. Die Kameras verfügen über WLAN und schicken die Fotos sofort zu der Station am Ausgang, bei der man die Bilder dann kaufen kann. Innerhalb von zwei, drei Minuten sind die neuen Bilder da. Zusätzlich bekommt man eine Nummer um die Bilder leichter wieder zu finden. Das heißt die Bilder auf der Kamera müssen auch manuell oder automatisch getaggt werden. Auch das Ankucken und Aussuchen der Fotos ist sehr professionell.
So ein Service hat natürlich seinen Preis: Ein Fotoalbum mit ein paar Bildern kostet dann auch gleich 40$. Und wenn man ein Foto digital haben will vermutlich 10$ pro Bild. Immerhin sind die Fotografen so nett und machen auch Fotos mit den eigenen Kameras.

Sehr lustig, dass sich der Papagei auf den Rücken legen lässt und dann auch so bleibt. Der schwarze ist ein Kakadu

Bei der Raubvögelshow wurden verschiedene Raubvögel vorgeführt. Bei ein paar wurden Speckstreifen in die Luft geworfen und die Greifvögel haben sie aus der Luft gegriffen. Dann – als Höhepunkt – wurde einer Touristin so ein Streifen auf dem Kopf gelegt. Sie hat nur ein paar Haare lassen müssen.

Da gleich nebenan der Reptilienpark war, sind wir dort auch kurz reingegangen.

Die Leguane waren sehr putzig.

Diese Schildkröte hat kein so schönes Leben in dem Zoo, da sie ständig von irgendwelchen Besuchern hochgehoben wird um Fotos zu machen. Gegen ein bisschen Trinkgeld / Bestechung sagen die Pfleger nichts, sondern helfen sogar noch dabei. Einerseits war es schön, dass man sehr nah an die Tiere heran konnte aber als ich gesehen hab wie manche Besucher die Tiere hochheben oder versuchen sie zu streicheln, fand ich das etwas übergriffig.

Ein traditionelles Tongkonan-Haus des Toraja Volkes, das auf der Insel Sulawesi lebt.

Wochenende in Jakarta

Kürzlich waren wir für ein Wochenende in Jakarta (die Hauptstadt von Indonesien). Ich wollte unbedingt einen Eindruck bekommen wie Jakarta im Vergleich zu anderen asiatischen Hauptstädten wie Kuala Lumpur oder Hanoi ist aber auch im Vergleich zu Denpasar, der größten Stadt Balis.
Ehrlich gesagt bin ich von Denpasar enttäuscht. Ich hatte erwartet, dass es größer ist, mehr Möglichkeiten jeder Art gibt und viel mehr los ist. Aber bis auf ein paar gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es keinen Grund nach Denpasar zu fahren. Es scheint überhaupt kein richtiges Zentrum zu geben. Es ist mehr wie endlose Ausfallsstrassen aber man kommt nie in der Stadt an. Man muss dazu sagen, dass Denpasar auch nur rund 700.000 Einwohner zählt. Als ich damals las, dass auf Bali 4 Millionen Menschen leben, habe ich erwartet, dass die Urbanisierung viel weiter fortgeschritten ist und wesentlich mehr Menschen in der Hauptstadt leben. Aber wenn 60% der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeiten, dann muss natürlich auch die Mehrheit auf dem Land wohnen.
In Jakarta haben wir vor allem die Annehmlichkeiten einer Großstadt genossen: Shopping Malls, Salsa tanzen und mit dem Bus fahren.

Neben den Sammelbussen gab es auch Richtige mit Haltestelle und Busspur :-).

Mit 10 Millionen Einwohner ist Jakarta größer als Bangkok (in der Region sollen sogar 30 Millionen leben!) und ich habe noch nie jemand getroffen, der etwas gutes über Jakarta gesagt hat. Leute zu fragen, wie ihnen Jakarta gefallen hat, ist schon ein Running Gag geworden.
Besonders der Verkehr und die Staus sind berüchtigt. Wenn man Pech hat, dann kann die Fahrt zum Flughafen vier Stunden dauern! Alle, die in Jakarta gelebt haben,
erzählen davon, wie sie immer Snacks und eine Kühltruhe mit kalten Getränken im Auto haben, da man immer damit rechnen muss für mehrere Stunden im Stau fest zu stecken.

Das Bild vermittelt einen Eindruck von dem Aufkommen an Verkehr und auch der Disziplin der Verkehrsteilnehmer. Die linke Spur ist übrigens die Busspur. Obwohl wir den Bus von der Haltestelle sehen konnten, hat es locker eine Viertelstunde gedauert bis er bei uns angekommen war.

Wir haben uns auch einen selfie pole gekauft. Das ist eine Art Stativ, mit dem man dann die Kamera weiter weit halten kann um sich selbst besser fotografieren zu können. Die Indonesier haben dafür den schönen Begriff tongcis. Tong steht dabei für Stab und cis für Narzisst, also ein Narzisstenstab :-).
Mit auf dem Bild sind Bekannte von uns, die uns an dem Tag durch Jakarta geführt haben.

Beide sind gläubige Muslime und die einzigen Menschen, die ich kenne, die noch nie Alkohol getrunken haben. Und sie hat uns erzählt, dass sie gerne wüsste wie Wein schmeckt! Das finde ich besonders faszinierend, da sie Teekennerin ist und Claire und sie jedes Mal besondere Teesorten austauschen.

Ein paar Bilder vom Markt in Chinatown.

Eindrücke von Kambodscha

Nach meinem Studium war ich fast drei Monate lang in Südostasien unterwegs und verbrachte ungefähr vier Wochen davon in Kambodscha. Wie bereits hier erwähnt faszinierte mich Kambodscha ungemein.
Deshalb veröffentliche ich hier nun meine Lieblingsfotos von diesem Teil der Reise.

Tiertransport. Und jemand, der auf dem Dach zwischen den Enten mitfährt.

Hifi und TV Service auf der Straße.

Fahrradtaxis.

Bei Sammeltaxis wurde im Reiseführer dazu geraten, dass man nicht zulassen sollte, dass der Fahrer seinen Platz mit einem Passagier teilt. Lieber sollte man extra bezahlen, so dass dieser „Sitzplatz“ frei bleibt.

Wenn die Ladefläche voll ist, dann sitzt man halt auf dem Dach.

Ich würde lieber dreimal fahren um das zu vermeiden.

Anscheinend gibt es nichts, was man nicht auf dem Autodach transportieren kann.

Hier gibt’s Motorradketten.

Ich glaube, das war sogar die Toilette von einem Restaurant.

Einen Stuhl, zwei Spiegel, eine Schere und ein Kamm und man kann als Frisör arbeiten.

Garküchen in Phnom Penh.

Stelzenhaus in der Nähe vom Tonlé Sap See.

Die großen Tonkrüge sind wahrscheinlich dazu da um das Regenwasser zu speichern, welches als Trinkwasser benutzt wird.

Der Hafen und Markt von Kompong Chhnang waren unglaublich.

Es lag einfach überall Müll herum.

Irgendwann beobachtete ich jemand der fegte und Müll in einen Behälter tat. Als er damit fertig war, leerte er den Behälter in den Fluß.

In Kambodscha trägt man draussen auch gerne Schlafanzüge :-).

Noch ein Frisör und ein Gemüsehändler. Immerhin legen sie was unter das Gemüse.

Preisfrage: Wieviele Fahrräder kann man mit einem Pickup transportieren?

Ein sehr spannendes Land. Kann ich nur empfehlen als Reiseziel.

Wieder zurück in Bali

Seit den Sommerferien sind schon wieder einige Wochen vergangen und viel ist passiert. Deswegen mal ein paar Fotos.


Bin unter die Surfer gegangen :-).


So fahr ich dann zum Strand.


Sonnenaufgang auf dem Mount Batur Vulkan.


Das Kind von den Nachbarn kommt öfter mal zum Spielen bei uns vorbei. Vor kurzem hat sie damit angefangen unserer Bett zu machen.


Einmal hat sie auch beim Abwaschen mitgeholfen. Wir haben auch so viele aufregende Dinge in unserem Haus.


Der Bananenbaum vorher.


Die Bananenernte :-). Die Staude wiegt ca. 20 kg. Leider sind sie noch nicht ganz reif aber ich musste sie ernten, da der Baumstamm unter der Last zerbrochen ist.


Wir wissen schon gar nicht mehr, was wir mit den ganzen Papayas anfangen sollen. Sieben Bäume haben wir davon.


Zitronengras frisch aus dem Garten.


Tauchen auf Nusa Lembongan. Gibt wirklich sehr schöne Korallen und viele tolle Fische zu sehen.


Glasklares Wasser.


Gab ordentliche Wellen an dem Wochenende.


Mein T-Shirt ist schon ganz schön von der Sonne ausgeblichen.


Schon erstaunlich was für riesige Drachen die Einheimischen steigen lassen.