Ein paar Fotos (2)

Feierabendspaziergang am Strand.

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen auf Reisen ist, Leute zu finden, die ungewöhnliche Jobs ausüben. Dieses Bild habe ich im Imbissbereich eines Einkaufzentrums aufgenommen. Die Tätigkeit des Mannes mit dem gelb-blauen Hemd ist es, Kinder, die auf diesen Kuscheltieren sitzen, die fürchterlich laute Musik von sich geben, ein paar Runden durch die Gegend zu schieben.


Die älteste Vespa, die ich je gesehen habe. Mit zwei Ersatzreifen.


Eines der Lieblingshobbies der Balinesen ist es Drachen steigen zu lassen. Die Drachen sind oft sehr groß und kunstvoll, die man auch gar nicht mehr alleine bedienen kann. Die meisten fliegen weit oben über mehrere Stunden am Himmel und machen dabei Knattergeräusche. Angeblich wid über das Drachensteigen auch um das Ansehen der verschiedenen Nachbarschaften und Gemeinden gekämpft. Dafür geht aber niemand auf ein Feld oder eine andere freie Fläche. Nein, man lässt den Drachen direkt vor seinem Haus, auf der Straße oder wo man sonst gerade Lust hat steigen. Das führt dann regelmässig dazu, dass man einen abgestürzten Drachen auf dem Dach oder im Garten hat. Hier ist mal ein besonders Großer neben dem Pool runtergekommen.


Die Tierwelt, die man in unserem Haus und Garten beobachten kann ist ziemlich bemerkenswert. Insbesondere die Insekten sind viel größer als in Deutschland. Das ist eine Gottesanbeterin in unserem Garten, die ungefähr 8 cm groß ist.


Wenn man sich die Stromleitungen hier ansieht, ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass es regelmässig Stromausfälle gibt. Mir wird immer ganz anders, wenn ich jemand sehe, der sich an den Stromleitungen zu schaffen macht. Es ist hier auch kein Anlass zur Sorge, wenn die Leitungen knistern und summen. Einfach weitergehen und nicht hinhören.


Das ist der Weg, der von der Straße zu unserem Haus führt. Links, wo die Fenster sind, da sind drei Einzimmerwohnungen. Ich vermute, dass die Bewohner eine Toilette und eine kleine Ecke zum Kochen haben aber ich hab sie auch schon öfter vor ihrem Haus beim sich Waschen oder Geschirr abspülen gesehen. Ein paar arbeiten anscheinend in dem Eisenwarenladen nebenan (rechts) und eine Familie betreibt einen kleinen Straßenstand, wo wir auch schon ein paarmal Nasi Goreng, also gebratenen Reis, gegessen haben.


Das mit der Müllverbrennung die überall und jederzeit passiert ist wirklich etwas nervig. Da sie immer Sachen verbrennen die man nicht verbrennen sollte oder die nicht trocken sind qualmt es auch immer ganz fürchterlich. Fast jeden Tag muss man durch Rauchschwaden durchlaufen oder -fahren und wenn man mal richtig Pech hat, zieht es ins Haus oder ins Hotel.


Nochmal Strand. Mit komischen Pflanzen im Vordergrund.

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