Ein paar Fotos (1)

Da ich mit den nächsten Texten noch etwas brauche, gibt es Zwischendurch einfach ein paar Bilder, die sich mit der Zeit angesammelt haben.


Das muss der erste Tag nach unserer Ankunft gewesen sein und wir sind das erste Mal am Strand.


Im Süden Balis wird eigentlich überall Reis angebaut. Aber die Gegend ist sehr begehrt. Die Bauern können viel Geld damit verdienen, wenn sie ihr Land verkaufen und so wird ein Reisfeld nach dem anderen zugebaut. Wer heute noch von seinem Fenster auf die Reisfelder blickt, der kann schon morgen eine Hauswand vor dem Fenster haben. Baugenehmigungen braucht man entweder gar nicht oder niemand holt sie ein.


Canggu Beach steht hoch im Kurs bei den Surfern (auch wenn hier mal keine zu sehen sind).


Kurz vor 18 Uhr wird am Strand schon eingepackt, da gleich die Sonne untergeht.


Ein paar Muscheln und Schnecken vom Strand. Als ich anfing danach zu suchen, hab ich zwar erwartet Exotische zu finden aber nicht, dass Größere darunter sein werden.


Und so war ich etwas überrascht diese ganzen großen Muscheln und Schnecken an einem sehr belebten Strand zu finden.


Der Strand von Kuta (etwas weiter südlich) hat schöneren Sand als der in Canggu, dafür ist er aber auch vollkommen überlaufen mit Touristen und Verkäufern. Bali ist gewissermassen das Mallorca für Australier und Kuta der Ballermann.


Abends, nachdem die Sonne untergegangen ist und die Temperatur etwas angenehmer geworden ist, werden die Balinesen nochmal aktiv. Die (Super)Märkte sind voll und überall wird gegrillt, gekocht und gegessen. Mir ist noch etwas unklar wie wohl der Schlaf-Wach-Rhythmus der meisten Einheimischen aussieht. Es scheint, als würden sie total früh aufstehen und sehr lange wachbleiben.

Advertisements

2 Gedanken zu “Ein paar Fotos (1)

  1. Tolle Fotos! Gibt’s neue Erkenntnisse zum Tagesrythmus der Balinesen? Bei den Muscheln wäre etwas Bekanntes auf dem Bild gut gewesen. Keine Ahnung wie gross die jetzt wirklich sind. :)

  2. Dem Hörensagen nach stehen die meisten zwischen 4 und 5 Uhr auf, gehen auf dem Markt einkaufen, kochen das Essen für den Tag (jeder ißt davon (kalt) wenn er Hunger hat), putzen die Wohnung, duschen (nochmal) und fahren dann zur Arbeit. Wenn man um 8 Uhr morgens zum Markt geht, dann gibt es wohl nur noch die ollen Reste.
    Viele Geschäfte sind zwischen 11 und 16 Uhr wie ausgestorben – die Verkäufer liegen dann gerne in einer Ecke und pennen. Mit dem Dunkelwerden um 18 Uhr ist plötzlich ganz viel los. Überall wird eingekauft und bei den Garküchen gegessen. Um 22 Uhr sind die Straßen dann ganz leer, weil alle im Bett sind.

    Reicht dir die Handtuchunterlage denn nicht als Referenz? :-)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s